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Tattoo – Geschichte

Tattoo – Geschichte

 Samuel O´Reilly (starb 1908)

 

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O´Reilly war der Erfinder der modernen Dreh – Tattoo – Maschine, die er 1891 patentieren ließ. Die Tat – Machine war ein Gerät, das eigentlich zum gravieren von Gegenständen gedacht war. Die auf der Drehtechnologie von Thomas A. Edison basierte. O´Reilly baute die elektrisch betriebene Maschine zum Farbe unter die Haut stechen um. Die mittels Magnet eine Sprungfeder anzog und wieder los ließ. Diese Bewegung wurde in Form einer Auf- und Ab- Bewegung, auf die Nadel übertragen wurde. Und meldete sie unter den Namen Stencil – Pen zum Patent an.  1875 eröffnete O´Reilly in New Yorker sein Studio und bildete Charlie Wagner aus. 1908 fiel Samuel O´Reilly beim streichen seines Hauses von der Leiter und starb.

 

 

 

Charlie Wagner (1875 – 1953)

 

1904 ließ Wagner seine Maschine mit 2 in vertikaler Position ausgerichtet Spulen, das heißt, in Übereinstimmung mit der Tubusbaugruppe, patentieren.

Was eine wesentliche Verbesserung der Maschinenkonstruktion aufwies,  dieses zählt noch heute bei den meisten Maschinen zum Standard.

 

In einem Brief von Wagner schrieb er: “Irgendwann werden Sie, alle nur noch meine Maschinen kaufen, da ich das einzige US-Patent für Tätowieren Maschinen und elektrische Geräte, des US-Patentamts besitze.” Dieser Brief wurde mit: “Ich bleibe Prof. Chas. Wagner, 208 Bowery, New York City” Unterzeichnet.

 

1929 soll Wagner ein kleines Vermögen an der Wallstreet verloren haben, er rappelte sich aber wieder auf, bis er dann im Jahre 1953 verstarb.

 

 

Christian Warlich (1890 – 1964)

 

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Warlich  gilt noch heute als der „König und Gentleman unter den Tätowierern“, der mit seiner Art und seinem Fachwissen etliche Generationen nach ihm tief prägte.

 

Christian-Warlich war der erste berufliche Tätowierer Deutschlands. Darüber hinaus arbeitete er auch als Erster in Deutschland mit einer elektrischen Tätowiermaschine. 1890 geboren, fuhr das Hamburger Urgestein mehrere Jahre zur See, wo er die ersten und mitunter wichtigsten Schritte in seiner Tätowierer – Laufbahn unternahm. Auf etlichen seiner Kameraden verewigte sich Christian in einem Stil, den wir heute Oldschool nennen. Klare Linien und minimalistische Darstellungen waren zur damaligen Zeit das Maß aller Dinge. Bereits 1919 eröffnete in der Kieler Straße auf St. Pauli eine kleinere Kneipe mit einem extra abgeteilten Bereich, dem sogenannten Atelier moderner Tätowierungen . Von den Kunden mitgebrachte Plakate und Bilder dienten Christian anfangs als Inspirationsquelle, doch schnell entwickelte er seine ganz eigenen Tattoo-Vorlagen und die Freunde dieser für Deutschland recht neuen Hautkunst kamen in Scharen in die Hansestadt. Vor allem aber waren es natürlich die vielen Seeleute, die sich bei Christian-Warlich die Türklinke in die Hand gaben und seinen Namen, zusammen mit seiner Hautkunst, hinaus in die Welt trugen.

Als Gentleman-Tätowierer galt er, weil Christian stets gut gekleidet, mit Anzug und Fliege, tätowierte. Er legte ohnehin immer großen Wert auf ein gepflegtes Äußeres und so scheint es auch nicht verwunderlich, warum er nie Hände oder Gesichter der Kunden tätowierte. Egal wo auf dem Körper – Christian platzierte außergewöhnliche Tätowierungen, doch im Alltag sichtbare Stellen waren für ihn tabu. Dabei setzte er sich sein Leben lang für die Anerkennung der Tätowierungen als Kunst ein. Seine hervorragenden Kontakte in alle Welt, vor allem aber Amerika, verschafften Christian eine Zeit lang das Monopol auf den Erwerb und Weiterverkauf von elektrischen Tätowiermaschinen. Diese wurden dann meist an ihm wohlgesonnene Kollegen weitergereicht, aber auch an Klinik-Abteilungen, die das Überdecken von OP-Narben zum Ziel hatten. Christian-Warlich stand oft Ärzten mit Rat und Tat zur Seite.

Am 27. Febr. 1964 verstarb Christian Warlich plötzlich und unerwartet an einem Gehirntumor; in seinem Tattoo-Atelier, während der Arbeit, die er so sehr liebte.

Mit sich nahm er auch sein Rezept zu einer „geheimen“ Tinktur, die es ermöglichte Tätowierungen zu entfernen, ohne zu operieren.
In seiner über vier Jahrzehnte andauernden Berufslaufbahn tätowierte Christian mehr als 50.000 Kunden, darunter auch viele Prominente. Sogar die Prinzen Axel und Vigo aus dem dänischen Königshaus , zählten zu seinen zufriedenen Kunden. Heute  gilt Christian-Warlich als der Urvater der deutschen Tätowierer, als Wegbereiter und Galionsfigur

 

 

Herbert Hoffmann  (1919 – 2010)

 

geschichte005Hoffman galt schon zu Lebzeiten als Legende, da er zu der Zeit der älteste, noch aktive Tätowierer der Welt war. Bevor er nach 60 Jahren des Tätowierens, am 30.Juni 2010 in Appenzell (Schweiz) verstarb.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Der Anker, der über die Jahre zu seinem Markenzeichen geworden war wurde von Hoffmann tausende male von Ihm gestochen.

Hoffmanns Lebensgeschichte ist untrennbar mit Leidenschaft für Tätowierungen verbunden und war prägend für die deutsche Tattoo – Szene.

Hoffmann kam im Jahre 1919 als Sohn eines Fleischermeisters in Stettin zur Welt und wuchs behütet in einer kinderreichen und strengen, aber wohlhabenden Handwerkerfamilie auf. Der nach strikt puritanischen Grundsätzen erzogene Herbert bewunderte schon früh die Tätowierungen der einfachen Arbeiter, die er mit Fleiß und Rechtschaffenheit assoziierte.
Wegen des Tätowierverbots im Dritten Reich kam Herbert-Hoffmann erst nach der Rückkehr aus vierjähriger russischer Kriegsgefangenschaft im Alter von dreißig Jahren zu seinem ersten eigenen Tattoo.
Seit 1951 arbeitete der gelernte Kaufmannsgehilfe als Amateurtätowierer. Von seinem Freund und väterlichen Vorbild Christian-Warlich, dem König der Tätowierer, wurde Herbert Hoffmann sogar zum Kronprinzen gekürt. 1961 übernahm er den Laden eines ehemaligen Schrotthändlers auf der Hamburger Reeperbahn. Sein Geschäft nannte er die „Älteste Tätowierstube Deutschlands“ und machte es zu einem berühmten Laden innerhalb Europas: Hamburg, St. Pauli, Hamburger Berg 8.
Zu seinen Kunden zählten neben Seeleuten und Hafenarbeitern auch einige prominente Persönlichkeiten, die den exotisch-anrüchigen Ort auf St. Pauli nur heimlich besuchten. Herbert Hoffmann hat viele von ihnen nicht nur tätowiert, sondern auch fotografiert und ihre Lebensgeschichte aufgezeichnet.

1960 wollte Herbert-Hoffmann bereits sein erstes Studio in Düsseldorf eröffnen, doch die Bürokratie kam ihm in die Quere, denn es folgte eine Ablehnung der Gewerbeerlaubnis mit der Begründung, Tätowieren sei kein Beruf.
1961 siedelte Herbert nach Hamburg über und übernahm dort das Tattoostudio von Paul-Holzhaus am Hamburger Berg in St. Pauli. Christian-Warlich, der König der Tätowierer, weiht ihn zum Kronprinzen. Nach dessen Tod 1965 führt Herbert die älteste Tätowierstube in Deutschland. Seine sympathische, ehrliche und zuverlässige Art machten das Tattoostudio schnell erfolgreich und überall bekannt. Lange Zeit blieb es das einzige Tattoostudio in ganz Deutschland. In der Zeit von 1950 bis 1990 tätowierte Herbert schätzungsweise 40.000 bis 50.000 Menschen, etwa 400 tätowierte Menschen porträtiert er, wobei eine in der Tattoo-Szene einzigartige Sammlung von fast 3.000 Schwarzweiß- und Farbfotos entsteht. »Meinen tätowierten Vorbildern habe ich alles zu verdanken, was ich geworden bin. Zum einen selbst Tätowierter, wie ich es mir immer gewünscht hatte, und dann noch ein guter, erfolgreicher Tätowierer. Für mich gibt es keine Arbeit und keinen Beruf, in dem ich hätte glücklicher sein können.«
Seit 1981 lebte Herbert eigentlich im Ruhestand in der Schweiz. »Er wohnte in Heiden (Schweiz), besuchte Tattoo-Messen in ganz Europa, galt als lebende Legende, als Pionier der Tätowiergeschichte. »Wenn ich auf mein Leben zurückblicke, dann komme ich zu dem eindeutigen Resultat: Ich habe richtig gehandelt, dass ich mit Mutter Natur gelebt und mich nicht gegen sie gestemmt habe. Hätte ich aus angeblicher Rücksicht auf meine Umgebung oder aus ängstlichem Kleinmut meine Tätowierlust unterdrückt, so wäre ich zeitlebens unglücklich gewesen. Seit ich tätowiert bin, ist mein Leben schön und sinnvoll.«

Von Hoffmann spricht man noch heute als dem ältesten Tätowierer der Welt. Er genoss in ganz Europa allerhöchstes Ansehen. Auf den unterschiedlichsten Tattoo-Veranstaltungen rund um den Globus ist Herbert stets ein gern gesehener Gast gewesen. Herbert hatte sich wie kaum ein zweiter um das Wohl des Tätowierkunstwerkes bemüht, und ihm gebührte ein ganz besonderer Platz in der Hall-of-Fame.
Hier findet man ihn neben Tattoo-Größen, wie Christan-Warlich, Horiyoshi-III oder Tattoo-Theo, die sich ebenfalls um die Tattoo-Szene verdient gemacht haben.

 

 

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 Sailor Jerry – Norman Keith Collins (1991 – 1973)

 

Die amerikanische Tattoo-Größe Sailor Jerry lebte von 1991 bis 1973. Er war einer der ersten Tätowierer, die den japanischen Style mit dem westlichen Tattoo Style zusammenfügte. Nach ihm wird ein noch heute hergestellter Rum benannt.

Mit richtigem Namen hieß Sailor Jerry Norman Keith Collins . Er wurde in Reno, Nevada am 14.01.1911 geboren. Sein großer Lehrmeister in Sachen Tätowierung war Thomas Tatts. Nachdem er die Grundlagen des Tätowierens erlernt hatte, zog er durch das ganze Land und tätowierte wo es nur ging, um sich weiterzubilden.

Als er mit 19 Jahren zur Marine ging, verschrieb er sich immer mehr der Kunst, insbesondere, als er Bilder und Zeichnungen aus Südostasien fand. Bald ließ er sich auf Hawaii nieder. Seine Vorlagen bestanden aus einer Mischung aus traditionellen westlichen Motiven, vereint mit den Schattierungen und den Details bekannter Tattoo-Meister aus Japan. Durch seinen ständigen Drang nach Perfektion und ideenreicher Entwicklungsarbeit gelang es ihm, die besten Teile der westlichen Tätowierkunst mit den besten Teilen der japanischen Tätowierkunst zu vereinen, wofür er sich stets neue Tätotwiertechniken einfallen ließ.

Sailor war aber nicht nur ein begnadeter Tätowierer und ein Meister für außergewöhnliche Tattoo-Vorlagen. Er war auch genial im Bau von Tätowier Maschinen und anderen Geräten. So war er für die Einführung der Sterilisation verantwortlich. Viele seiner Vorlagenbücher werden noch heute von wissbegierigen jungen Tätowierern gekauft, und seine Motive werden immer noch in den Unterschiedlichsten Varianten tätowiert.

Damit zählt Sailor Jerry zu den wichtigsten Tätowierern, die auf die Tattoo-Szene einen enormen Einfluss ausgeübt haben. Der inzwischen weltbekannte Ed Hardy war zusammen mit dem ebenfalls bekannten Mike Malone Schüler bei Sailor Jerry. Dieser vermittelte seinen beiden Schützlingen seine Kunst und machte sie damit ebenfalls zu Tattoo-Ikonen, so wie Sailor Jerry eine ist.

 

Ron Ackers

Ron Ackers ist der Name eines legendärer britischen Tätowierers. Mit 14 Jahren stach ihm Bill Stokes sein erstes Tattoo. Ron Ackers ließ sich von Tattoo-Ikonen wie Lyle Tuttle, Herbert Hoffmann oder Don Ed Hardy inspirieren und brachte seinerzeit einen frischen Trend in die britische Tattoo-Szene. Er gründete 1963 auf den britischen Inseln den „Nord Western Tattoo Club“.

 

Geboren 1932 in Ellesmere Port (Großbritannien), darf Ron Ackers zu Recht als britische Tätowier-Legende angesehen werden. Den Grundstein legte offenbar sein Onkel Stan, ein Handelsmarine-Matrose, der mit seinen Flashs das Interesse des Jungen weckte. Als 13-Jähriger begann Ron Ackers sein Handwerk mit spitzem Bleistift, den er mit der Zunge befeuchtete und damit seinen Schulkameraden  Bilder in die Haut pickerte. Sein Honorar dafür: Zigarettenmarken und bunte Glasmurmeln.
Mehr kassierte Ron für seine künstlerischen Aktivitäten an seinen Schulfreuden allerdings vom eigenen Vater: nämlich Ohrfeigen, dass es nur so schepperte! Doch auch die änderten Rons Besessenheit für seine Vorliebe in keiner Weise.
Im Gegenteil: 1946  ließ sich der damals erst 14-Jährige vom 80-jährigen Bill Stokes aus Chester sein erstes Piece (Tattoo) stechen. Es war ein Herz mit einer Schriftrolle. Darin stand der Name seiner Schwester Daisy. Allen, die darin eine Straftat sehen sollten, sei gesagt, dass es das damals veraltete viktorianische Gesetz allen ab dem neunten Lebensjahr erlaubte, sich tätowieren zu lassen.

 

Noch während Bill Stokes an Rons erstem echten Tat werkelte, stand für den jungen Tattoo-Fan fest: Ich werde Tätowierer. Ein Vorhaben, das schon wenige Jahre später zur Realität wurde, denn als Bill Stokes sich zur Ruhe setzte, übernahm Ron einen Großteil seiner Gerätschaften, insbesondere Tattoo-Maschinen und lernte autodidaktisch, wodurch sein naturveranlagtes Talent zum Tattoo-Zeichner voll zum Durchbruch kam.
Im Anschluss an seine Wehrdienstzeit (in der er natürlich seinen Kameraden eine Tätowierung nach der anderen unter die Haut brachte) eröffnete er in Chester seinen eigenen und ersten Tattoo-Shop. Sein Tattoo-Studio hieß „Seefahrer“.
Ron siedelte zwei Jahre später in die Hafenstadt Rhyl um, wodurch es letztendlich zu Kontakten zu weiteren Tattoo-Künstlern seiner Zunft kam. Zum Beispiel zu Sailor Jerry Collins (Honolulu), Les Skuses (Bristol), Doc Forbes und Lyle Tuttle (USA). Lyle Tuttle zeigte Ron Ackers in den Staaten die dortigen fortschrittlicheren Arbeitsweisen und Gerätschaften.
Zurück auf der britischen Heimatinsel gründete Ron Ackers 1963 den „Nord Western Tattoo Club“, fühlte sich aber dennoch (arbeitsmäßig) nicht befriedigt. Hinzu kam ein Unglück, bei dem 1965 ein Mann quasi unter seiner Nadel an einem Herzinfarkt starb. Ron wollte damals seinen Beruf als Tätowierer und damit das Tätowieren ganz an den Nagel hängen.
Dann hörte er (zum Glück) davon, dass in Deutschland die Tätowierkunst weitestgehend ein Aschenputtel-Dasein führte und die in Deutschland stationierten britischen Soldaten so gut wie keine Gelegenheit hätten, sich (fachmännisch) tätowieren zu lassen. Das war für Ron Anlass und Ansporn: Sofort verschaffte er sich ein mobiles Tattoo-Studio und schon bald begann er in Deutschland zu tätowieren, indem er von Kaserne zu Kaserne reiste. Während dieser Zeit traf er auch auf die deutsche Tattoo-Persönlichkeit Herbert Hoffmann.

 

Später, als Ron wieder auf britischem Boden agierte, war auf der Insel die Tattoo-Szene, vom künstlerischen Blickwinkel her betrachtet, sozusagen auf dem Nullpunkt angelangt. Die Handvoll Tätowierer taten aber auch rein gar nichts daran, aus dieser Talsohle wieder emporzukommen, sondern beließen es fast ausschließlich bei den Traditional-Motiven.
Mit den von Don Ed Hardy in den USA erworbenen künstlerischen Ambitionen und Inspirationen sorgte Ron Ackers nicht nur für frischen Wind in Englands Tätowier-Studios, sondern beflügelte die gesamte britische Tattoo-Szene regelrecht und von Grund auf neu. Ein Wandel, der sich bis heute nachverfolgen und nachvollziehen lässt.
Buchtipp: Ron Ackers, Tattoo Artist, Paul Pomp Verlag, Bottrop 1998

 

George Burchett (1872 – 1953)

geschichte011In Großbritannien gilt George Burchett als der Wegbereiter der britischen Tätowier-Szene. Mit 28 Jahren eröffnete er in London sein erstes Tattoo-Studio.

 

Georg Burchett, der König der britischen Tätowierer, wie ihn seine Freunde nannten, wurde 1872 geboren. Er wurde 81 Jahre alt. Bereits in der Schule begann er mit seinen ersten Sticheleien, mit denen er sich an seinen Mitschülern versuchte. Als das entdeckt wurde, schmiss man ihn als dreizehnjährigen von der Schule. Nun auf der Straße sitzend verdingte er sich kurze Zeit später als immer noch dreizehnjähriger bei der Royal Navy. Bis zu seinem fünfundzwanzigsten Lebensjahr, also zwölf Jahre lang fuhr er zur See. Hier traf er auch auf seinen Lehrer in Sachen Tätowierung. Es war ein altgedienter Matrose, der sehr viel vom Tätowieren verstand. Aber nicht nur er brachte George Burchett viel bei. Als die Reise nach Yokohama ging, lernte Burchett den bekannten Hori Chiyo kennen, von dem er sehr beeinflusst wurde.

Als George Burchett wieder in England war, eröffnete er als achtundzwanzigjähriger sein erstes Tattoostudio in London. Hier waren es noch die Seeleute, die sich von ihm tätowieren ließen. Die Nachfrage nach seinen Tattoos wurde immer größer, und auch Nicht-Seeleute wollten von ihm tätowiert werden. Deshalb eröffnete er bald ein zweites Studio. Dieses lag in Nobelgegend, in der Bondstreet. Seine Kunden wurden immer nobler, und bald kam auch der Hochadel zu ihm, bis irgendwann selbst Mitglieder der königlichen Familie zu seinen Kunden zählten.

Damit machte George Burchett bereits zu seiner Zeit Tätowierungen salonfähig.

 

Alex de Pase

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Alex de Pase ist ein italienischer Künstler, der auf einer kleinen Insel vor der nordöstlichen Küste in einem Zeitraum, in dem Tätowieren als das Vorrecht der Sträflinge aufgewachsen. Mit 14 wurde Alex zum Tätowieren durch einen Freund, der die Kunst im Gefängnis gelernt hatte. Dieser Freund lehrte ihn die Grundlagen mit einem „bic Stift“ und hausgemachte Nadeln. Danach hat Alex nie aufgehört. Obwohl es in der Tätowier Welt eine Menge Ärger gab, hielt Alex an seiner Leidenschaft zu Tätowierungen fest und schärfte seine Techniken, so dass er sich, nach mehr als 20 Jahren zu einem der am meisten gefragten  Tattoo-Künstler,  auf der ganzen Welt geworden hoch gearbeitet hatte. Nach verfolgen unterschiedliche Stile, konzentrierte er seine ganze Aufmerksamkeit in Richtung Realismus und Porträts und wurde so zu einem der wichtigsten Porträts Künstler der Tattoo – Szene. Während dieser Jahre lernte Alex, dass die Verbesserung seiner Fähigkeiten durch Praxis und Wissen über Kunst sowie traditionelle Maltechniken aufzubessern war. Alex pflegte zu sagen: “Jenseits der künstlerischen Fähigkeiten, ist es jedoch erforderlich, eine gewisse intellektuelle Kapazität, um die Farben, Details und Atmosphäre wahrzunehmen haben.”

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Lyle Tuttle

geschichte019Tuttle gilt als einer der bekanntesten Tätowierer der USA, er begann bereits 1949 professionell zu tätowieren.

Tuttle ist 1931 in Ukiah, Kalifornien geboren und dort aufgewachsen. Im Alter von nur 14 Jahren ließ er sich für damals 3,50 $ (US – Dollar) sein erstes Tattoo stechen. Wie die meisten Tattoo-Pioniere begann auch Tuttle das Tätowieren mit der Hand, ab 1949 arbeitete er dann ganz wie die Profis mit einer  auch Maschine.

 

 

 

 

 

 

1956 arbeitete er für Bert Grimm in dessen Studio in San Diego, schließlich eröffnete er dann 1957 ein eigenes Studio in North Beach, San Francisco.

In seinen 40 Jahren des Tätowieren, arbeitete er auf sechs Kontinenten als Tätowierer und ging 1990 schließlich in Ruhestand.

 

Sein Ruhm innerhalb der Szene war umstritten, da viele Tätowierer seiner Zeit seine Aussagen gegenüber der Presse kritisierten und seine Eigenwerbung als schamlos werteten. Als Tuttle im Oktober 1970 auf dem Cover des Rolling Stone Magazin abgebildet war, hängte Sailor Jerry das Bild in seiner Toilette auf.

Tuttle prägte den Satz: “Tätowierer müssen mit ihren Fehlern leben, Ärzte begraben sie.”

Zurzeit gibt Lyle noch zwei verschiedene Seminare auf Tattoo-Conventions weltweit. Ein Seminar beinhaltet den „täglichen Betrieb der Tätowiermaschine mit Pflege – Reparatur und Tuning “, das andere Seminar beschäftigt sich mit der „Freude, seine eigene Tätowiermaschine zu bauen von A bis Z“

Neben den Seminaren fertigt Lyle immer noch Schmuck in seiner Werkstatt für seine Freunde an, z.B. auch einen Totenkopf als Netzgerät . Sowie auch ein Armband mit 13 Totenköpfen: „Mine reminds me daily that life is short and today is to be enjoyed“.

In San Francisco entstand eins der ersten Tätowier-Museen

Neben dem Tätowieren selbst, sammelte er von Anfang an alles, was mit dem Tätowieren zu tun hatte. Dadurch entstand in seinem Laden in San Francisco eines der ersten Tätowiermuseen, in dem er verschiedene Exponate öffentlich ausstellte. Seine Leidenschaft galt auch der Herstellung von Tätowiermaschinen und Schmuck, die er in den 80er Jahren selbst vertrieb. Seine Tätowiermaschine »The Frisco Flyer« ist heute ein sehr begehrtes Sammlerstück geworden, das kaum noch unter 1.000,- $ unter Liebhabern gehandelt wird.
Nachdem 1989  sein Tattoo-Shop durch das große Erdbeben in San Francisco zerstört wurde, zog er mit seinem Laden ein paar Häuser weiter. Bis 1995 tätowierte Lyle Tuttle hier weiter. Heute tätowiert er nur noch auf der einen oder anderen Tattoo Convention auf Anfrage sein Autogramm. Eins am Tag, und das kostenlos. Er sagt: »Die Tattoo-Szene war immer gut zu mir und das kann ich zurückgeben.« 2001 verkaufte er seinen Laden endgültig an Tatjana aus Hannover, die den Shop weiterhin betreibt. Seine Museumssammlung nahm er mit nach Ukiah und vermachte sie einer Stiftung, in der er als Verwalter eingesetzt ist. Neben über 800 elektrischen Tätowiermaschinen aus allen Epochen von 1897 bis heute, darunter Maschinen von Jonsey, Wagner, Ziess (um nur einige zu  nennen), findet man hier antike Tätowiervorlagen und sehr viele alte Fotos von namhaften Tätowierern und Tätowierten. Seine Leidenschaft sind Tattoo-Business-Cards aus den 70er Jahren und älter. Aus Deutschland hat er, außer Sammy alias Horst Steckenbach – Herbert-Hoffmann und Hängo-Monien , keine Exponate in seiner Sammlung.

 

 

Horiyoshi-III

Horiyoshi-III gilt weltweit als der Spezialist für klassische japanische Tätowierungen. Dem 62-Jährigen wird dabei so viel Respekt entgegengebracht wie sonst kaum einem anderen Tattoo-Künstler. Das liegt daran, dass Horiyoshi-III sein Leben lang für das Tätowieren geworben hat und als einer der ersten japanischen Künstler einen intensiven Erfahrungs- und Wissensaustausch mit westlichen Tätowierern anstrebte und förderte

1985 begann er zum ersten Mal mit einer normalen elektrischen Tätowiermaschine zu arbeiten. Seitdem ist er einer der wenigen japanischen Großmeister, der sowohl im neuen westlichen, als auch im klassischen Tebori-Stil tätowiert. Es ist diese unverfälschte Ehrlichkeit, die Horiyoshi-III in den Augen vieler zu einem ganz besonderen Menschen macht. Zeit seines Lebens strebte er nach Perfektion, auch wenn er sie nicht immer erreichen konnte. Aber im Gegensatz zu anderen, gestand er sich stets seine Fehler ein.
Ein wahrer Meister kennt seine Fehler und versucht, sie zu korrigieren. Ich hörte von einem Schwertschmied, der im Sterben lag und seinem Lehrling befahl, alle Schwerter zu finden und zu zerstören, die er als junger Mann gefertigt hatte. Ich wünschte, ich könnte das Gleiche mit einigen meiner frühen Tätowierungen machen .
Für Horiyoshi-III ist jedes Lebewesen schön, doch den Menschen findet er selbst am allerschönsten.
Die Wesen und Tiere, die ich zeichne, werden erst auf Jemandes Haut lebendig. Ich zeichne nie, um dies irgendwann einmal als Kunst auszustellen, sondern vielmehr zum Spaß und um dem Kunden neue Designs zu zeigen. Erst auf dem Körper erwacht das Motiv zum Leben, atmet zusammen mit seinem Träger. Beide bleiben bis ans Lebensende zusammen. Tattoos sind eine schöne, aber ernsthafte Angelegenheit.

Als einer der ersten japanischen Tätowierer erlaubte Horiyoshi-III der westlichen Welt den Zugriff auf seine Kunst, sei es durch Bücher oder Fotopublikationen in unzähligen Tattoo-Magazinen.
Es ist irgendwie lustig, wie Schönheit versteckt wird. Wir Japaner platzieren die schönsten Designs und Motive auf die Innenseite unserer Kleidung. So kann man sie zwar ein wenig hervor blitzen sehen, aber niemand kann sie anstarren. Ähnlich ist es mit Tattoos. Viele wollen ihre Tattoos nicht jedem offenbaren. Für sie sind Tattoos etwas sehr Privates .

Heute gilt Horiyoshi III als berühmtester Vertreter der japanischen Tätowierkunst und genießt weltweit ein hohes Ansehen. Doch es waren auch seine Schüler, die dieses Ansehen vergrößerten und seine Popularität verbreiteten. Horiyoshi III bildete einige wenige junge Talente aus und reichte all sein Wissen an sie weiter. Einer davon ist der Deutsche Alex Reinke

( www.holyfoxtattoos.de ), der in Plettenberg sein Studio Holy Fox betreibt. Horiyoshi III ist ein außergewöhnlicher Tätowierer und Mensch, der den westlichen Ländern die japanische Tätowierkunst näher gebracht hat wie kein anderer. Dabei ist er aber seiner Kultur und seinen Traditionen immer treugeblieben.
Ryu, der Drache, ist sehr geheimnisvoll. Er existiert nicht, aber es fühlt sich an, als ob er existieren sollte!
Der Zuspruch, den japanische Tattoos in den vergangenen zehn Jahren erfahren haben, ist nicht zuletzt auch ein großer Verdienst von Horiyoshi III.

Tattoo Theo

Er war der Tätowierte vom Kiez – bis auf den Kopf war jeder Millimeter an seinem Körper mit Tattoos übersät. Die Geschichte des Tätowierens in Deutschland hat der Hamburger Theodor Vetter, genannt Tattoo-Theo, am eigenen Leibe erlebt und mitgestaltet.

Erste Tätowierung mit 13

Andere Jungs in St. Pauli gingen zum Spielplatz, Klein-Theodor drückte sich, schon bevor er einen Fuß in die Schule gesetzt hatte, die Nase am Schaufenster von Christian Warlich platt, dem Hamburger König der Tätowierer. Die Faszination der bunten, in die Haut gestochenen Bilder sollte Theodor Hubert Hans Vetter, am 15. Februar 1932 in Hamburg geboren, Zeit seines Lebens nicht mehr loslassen. Jede freie Minute verbrachte Theo in der Schankstube mit dem integrierten Studio und beobachtete, wie sich die Seeleute und Werftarbeiter unter Warlichs Nadel begaben. Auch während des Krieges war die Tätowierstube nie geschlossen, Warlich war bei den Offizieren Hitlers gut gelitten. Zuerst, weil er ihnen SS-Abzeichen, Reichsadler und Hakenkreuze stach, später wegen seiner Geheimtinktur, mit der er die unerwünscht gewordenen Insignien des Dritten Reiches wieder von der Haut abzulösen vermochte.

Mit 13 Jahren, kurz vor Kriegsende, stach Theo sich selbst seine erste Tätowierung – ein Herz mit einem Dolch – mit einer Nähnadel und einer Mischung aus Ofenruß und Urin. Dafür erntete er wüste Beschimpfungen seines großen Vorbildes Warlich. Nach dem Krieg hatte der Meister-Tätowierer ein Einsehen mit seinem inzwischen 16-jährigen Bewunderer und stichelte ihm ein Bild des Segelschiffes Gorch Fock auf die Brust. Der Grundstein einer Leidenschaft war gelegt. Die Tätowierungen gehörten fortan genauso zu Theos Leben wie St. Pauli, die Frauen und der Sex.

Gern gesehener Show-Gast

In den folgenden Jahren übte sich Theo selbst in der Kunst des Tätowierens und tat im Übrigen alles, was das Klischee eines Tätowierten auf St. Pauli verlangte: Er verdingte sich als Seemann, frönte dem Alkohol und den Frauen, schickte sie als Lude auf den Strich – und ließ sich ein Motiv nach dem anderen stechen.
Innerhalb von 40 Jahren setzten 230 Tätowierer ihre Nadel in Theos Haut. Später ließ sich Theo auch piercen: Über 70 Ringe und Stecker konnte er zum Schluss an Brust, Bauch, Penis und Hoden vorweisen. Sein Aussehen zusammen mit seinem Auftreten als waschechtes Kind des Kiezes und seinem Sinn für Öffentlichkeit machten ihn zu einem immer wieder gern gesehenen Gast in Talk-Shows – von Hans Meiser bis Harald Schmidt. Alle großen Illustrierten berichteten über ihn und seine Leidenschaft.
Seine Tätowierungen waren auch eine Einnahmequelle für Tattoo-Theo. So tingelte er von einer Tattoo-Convention, den großen Messen innerhalb der Szene, zur nächsten, räumte Preise und Urkunden ab. Trotz seiner Vielweiberei und seines unsteten Lebenswandels liebten ihn die Frauen. Theo war dreimal verheiratet und Vater von elf Kindern.

Nachdem sein Idol Christian Warlich 1964 an einem Gehirnschlag starb, rettete Tattoo-Theo dessen Nachlass. In seiner Wohnung verwahrte Theo die Erinnerungen an Warlich und stellte so das wohl umfangreichste Archiv zur Tätowierkunst in Deutschland zusammen. Sein Traum vom ersten Tattoo-Museum Deutschlands sollte sich allerdings mangels Sponsoren nie erfüllen. Tattoo-Theo starb am 14. Juli 2004 mit 72 Jahren an einer Lungenembolie.

  

Paul Rogers                               

Paul Rogers wurde am 9. September 1905 in North Carolina geboren und verbrachte den Großteil seiner Kindheit Wechsel von einer Baumwollspinnerei Stadt zur nächsten. Paul begann in den Mühlen zu arbeiten, als er erst 13 Jahre alt war, lange bevor Gesetze gegen Kinderarbeit erlassen wurden. “Nothing but Not, Mann, es war schwer für alle.” Paul arbeitete in den Spinnereien, bis er 37 Jahre alt war. Glücklicherweise seine letzten Jahre in die Mühlen Teilzeit waren, weil im Jahr 1926, als Paul war 21, bekam er seine erste Tätowierung und fand seinen Lebzeiten Beruf.

Nur zwei Jahre später wurde er mit einem Kit er von EJ bestellt Mail Tätowieren Miller in Norfolk, Virginia. Im Jahr 1932 nach dem Tätowieren all die Leute um sein Haus, traf Paul die Straße mit dem JJ Seite anzeigen auf der Suche nach Abenteuer und saubere Haut. Später im selben Jahr trat Paul die John T. Rea Happyland anzeigen, wo er traf und heiratete die Tochter des Chefs, Helen Gensamer. Für die meisten des nächsten Jahrzehnts Paul und Helen arbeitete den Karneval Schaltung in den Sommern und arbeitete in den Spinnereien in den Wintern.

In 1942, als Paul eine Chance, Tattoo bekam in Charleston, South Carolina, sprang er auf sie. Zu diesem Zeitpunkt seine Lohntüte aus der Mühle für einen 40-Stunden-Woche war $ 42, die die größte Zahltag er jemals in den Mühlen hatte.

Nachdem er seinen Laden und Walzen, Paul wurde nun die $ 150 bis $ 200 pro Woche! Unnötig zu sagen, Paul ging nie zurück zu den Mühlen. Im Jahr 1945 begann Paul einen 5 Jahre Partnerschaft mit Cap Coleman von Norfolk, Virginia. Coleman war bereits eine Legende in der Tattoo-Welt-und-Paul sagte, es war wie ein wahr gewordener Traum, eingeladen, um mit Coleman arbeiten. Paul blieb in Norfolk, bis 1950, als die Stadtväter heruntergefahren Tätowieren in dieser Stadt. Coleman bewegt über den Elizabeth River nach Portsmouth, Virginia und tätowiert für ein paar weitere Jahre.

Paul und Lathan Connelly geöffneten Geschäften in Petersburg, Virginia und Jacksonville, North Carolina. In 1955, als Paul müde von Reisen zwischen diesen Geschäften wuchs, nahm er die Jacksonville Lage und Connelly nahm die Petersburg-Shop. Dies ist, wo der Versandhandel Vertriebsgeschäft von Spaulding & Rogers gebildet wurde. Paul war beteiligt in diesem Geschäft nur ein paar Jahre, aber Paul und Huck Spaulding arbeiteten zusammen in Jacksonville bis bis 1961. Im Jahr 1960 schloss sie ihr Geschäft über Gerichte Straße und ging nach Alaska. Dies ist nur für einen Monat gedauert und sie kehrten zurück zu Jacksonville, North Carolina bald nach.

Von 1961 bis 1963 Paul und seine Familie lebten in Camden, New Jersey, wo Paul mit Sailor Eddie Evans tätowiert. Im Jahr 1963 zog er nach Jacksonville, Florida und tätowiert mit Bill Williamson. Die schon im nächsten Jahr Bill Williamson starb und Paul vererbt seinen Laden. Bis 1970 wurde Paul zurück, die in Jersey mit Ernie Carafa auf Teilzeitbasis.

1970 Paul und Helen Rogers kaufte ein Wohnmobil bei 1200 Shetter Avenue Nr. 3 in Jacksonville, Florida. Es war hier, dass Paul seine jahrzehntelange Erfahrung brachte mit, was er von den Gleichen von Coleman, Bill Jones, Jack Wills, Charlie Barr und anderen gelernt, und baute einige der besten Tattoo-Maschinen läuft in der Branche.

1982 Helen, Pauls Frau von 49 Jahren, starb. Sie wurde am Greenlawn Cemetery in Portsmouth, Virginia begraben. 1983 Paul Rogers wurde dem Tattoo Hall of Fame in San Francisco, Kalifornien, die Teil des Tattoo Art Museum von Lyle Tuttle erstellt wurde zugelassen.

Paul erlitt einen Schlaganfall in seinem Haus in Jacksonville im Jahr 1988 und nie vollständig erholt. Die nächsten 2 Jahren in einem Pflegeheim in Jacksonville verbracht. Paul starb 1990, im Alter von 84, nachdem er 56 Jahre in der Tattoo-Beruf. Er war mit seiner Frau in Portsmouth, Virginia begraben.